Australien - 9 - das 4. Wochenende

Juhuuuu, endlich Wochenende und endlich auschlafen! Ich war so fertig, bin irgendwann mal am Freitag Abend doch ins Bett und war am Samstag dann mal um 09:00 wach…kurz….beim nächsten Mal Augen aufmachen war es….13:30! Habe ich Schlaf gebraucht? JAAAAAAA. Dann aber nix wie raus, ich hatte ja schliesslich was vor. Zähneputzen+Gesichtwaschen und ab auf die Gass. Ziel Nummer 1: dass Eureka Tower , dass zurzeit 2. höchste Gebäude von Australien. Im 88. Stock gibt es eine Aussichtsetage, also hab ich mir ein sogennantes ‘Sun and Stars’ Ticket besorgt, was zu 2 Eintritten am selben Tag berechtigt.
Ich habe mir von da oben die Finger wund fotografiert, die Aussicht in allen Ecken bestaunt und immer wieder erkannt, mann, du kannst ja schon ganz schön viele Ecken erkennen. Der Hammer hier oben ist aber The Edge . Das Ding ist unglaublich: ein Glaskäfig, 3 Meter lang, der aus dem Gebäude rausfährt und per Knopfdruck werden die Milchglasscheiben dursichtig, auch der Boden ! Nix für mich mit meiner Höhenangst. Nach einer Stunde oder so hat es aber gereicht, nix wie runter und ab zum nächsten Ziel: das Stadtviertel Carlton , das traditionnelle Italinierviertel in Melbourne. Mann muss nähmlich wissen, dass die Italiener, zusammen mit den Griechen, eine grossen der Imigraten-Welle vom Anfang des 20. Jahhundert ausmachten…deswegen gibt es ja auch in Port Melbouren alte öffentliche Toiletten auf Englisch, Italienisch und Griechisch ! Jawoll ! Es darf nicht vergessen werden, dass in Carlton ein weiterer Eintrag in der Weltkulturerbe Liste der Unesco für Australien steht: die Carlton Gardens und die Royal Exhibition Hall , ein wunderschöner botanischer Garten und eine koloniale Austellungshalle. In Carlton habe ich in einem süssen kleine Französichem Deli-Laden eingekauft La Parisienne Pates , da habe ich mich mit Enten-Pastete, Französicher Salamie, Gruyère und Baguette eingedeckt, lecker. Dann bin ich Lygon Street rauf und runter gelaufen, Buchhandlung besucht und eine super-leckeren Imbiss im Carlton Espresso . Das war auf einmal wie in so einer kleinen hypen Bar in Italien zu sein. Lecker Prosecco-Spritzer, Büffel-Mozzarella und einfache Pasta al Pomodoro.
Schon wars 19:00, also schnelle wieder weg, nach Hause, die Wäsche schnell rausholen und ab in den Trockner, nächste Tram Bahn und zurück ins Eureka Tower, schliesslich hatte ich noch den Stars Teil meiner Eintrittskarte zu nutzen. Und da wurde ich auch reichlich belohnt, die “paar” Fotos werden es bezeugen können. Dann wars auch schon zehn und ich musste ins aber mal schnell ins Bett, schliesslich hatte ich am Sonntag was grosse vor.
Sonntag, 07:00: aufstehen, duschen und ab zur Autovermietung, 08:00 gings los, auf der falschen Strassenseite. Von Melbourne ab, über Geelong, ging es zu erst nach Torquay , eine kleine aber wegen des Surfens weltbekannte Kleinstadt. Das war auch gleich der erste Pflichtstop am Meer ;-) Und dann ging es weiter, direkt auf der Great Ocean Road , auch bekannt als einer der Welt-schönsten Strassen. Und das ist keine Übertreibung. Danke nochmal an unseren Mann bei der Lufthansa, mann war das schön, und ganz besonders als nach der 1. grossen Kurve auch noch der Morgendunst wegging und die Sonne da war, WOW ! das war einfach nur geil! Geschichtliches dazu: die Strasse wurde von Soldaten, die vom 1. Weltkriege zurückkamen zwischen 1919 und 1932 erbaut und dient als gigantisches Kriegerdenkmal! So ein Denkmal kuck mir auch gerne an. Ích habe dann so 8 Stunden für 160 Km gebraucht, weil ich immer wieder stehen bleiben musste. Das ging ja auch gut, alle 2-3 Kilometer war da ein Bucht zum anhalten. Die sind eigentlich als Ausweichstelle für langsamere Fahrzeuge gedacht, aber entlang diser Strasse nutzen sie all Aussichtspunkte. Kurz vor “Apollo Bay”: habe ich sogar in einem kleine Eukalyptuswald neben der Strasse Koalas gesehen. Die sehen auch so süss aus wie man es immer meint, sind es aber eigentlich gar nicht. Das grosse Probleme mit den Koalas ist, dass in über die letzten Jahre 80% der Koalabevölkerung verstorben ist und um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung zu wecken, laufen sogar während der PrimeTime Spots um alle darauf aufmerksam zu machen.
Direkt nach den Tieren, ca. 5 Minuten, kam ich auf eine Gerade und konnte endlich mal schön lange auf die Kuste kucken…toll….und schon war ein Blaulicht hinter mir. Kurzfassung: wg schöner Landschafft hatte ich ein 70 KmH-Schild nicht gesehen und war gleich AUD 240 Los! Saftig, aber dafür hat mir der Polizist (nein, es war nicht Mad Max) die AUD 597 für den fehlenden internationalen Führrerschein erlassen. Pfuuuu, Glück im Unglück! In Apollo Bay gabs Mittagessen, schnell, danch direkt weiter

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Australien - 8 - die 4. Arbeitswoche

Ja ja jaaa, über diese Arbeitswoche werde ich nicht viel berichten, nur so viel: es war Hölle!! Es war unser erstes Monatsabschluss für die Australier und mann konnte deutschlich spüren, wie mit jeder Minute der Druck gestiegen ist. Ich muss zugeben, ich habe zum Teil sehr schlecht geschlafen oder hatte Mühe einzuschlafen. Aber zum Glück gibt es ja die Beste Ehefrau von Allen! Sie hat mich immer wieder ins Schlummerland gebracht. Und auch meine lieber Italo-Franzose aus Dubai, mit dem ich einen Abend auch lange gequatscht habe, was sehr geholfen hat.

Über alles habe ich aber das Glück, ein fantastisches, unglaubliches Team in Mainz zu haben, die die Nacht zum Tage gemacht haben und quasi rund um die Uhr für uns da waren und eine Hammerleistung vollbracht habe. Auf diese Mädels und Jungs bin ich sehr, sehr stolz ! Auch die Australischen Kollegen waren schwer beeindruckt. Chapeau !

Das schöne an so einer Arbeitswoche: sie geht wie jede andere auch zu Ende und wumms, schon war es Freitag! Also ab ins Wochenende.

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Australien - 7 - das 3. Wochenende

Heute ist Samstag, eine Bombenwettertag, nur Sonne, 30 Grad und somit mal wieder Sightseeing angesagt. Und Familienbesuch. Auf meiner Mütterlichen Seite habe ich nähmlich eine Tante die in Sydney wohnt.
Aber first things first. Am Freitag hab ich mich noch auf einen Nachtspaziergang gemacht, um mir mal die Beine zu vertreten. Daraufhin war ich fast 2,5 Stunden unterwegs, wahrscheinlich mit weit offenem Mund die halbe Zeit. Bin einmal um die Bucht, am Overseas Passenger Terminal vorbei, weiter vorbei an den Landungsbrücken, um von dort aus die Harbour Bridge (diesmal der Link auf English, der ist einfach besser). und was für ein Zufall, da Stand ich direkt am Opera House. Ich glaube ich muss 1,5 Stunden rund um diese unglaubliche Gebäude herumgelungert sein, immer wieder stehen bleibend, voll mit Bewunderung. Es ist einfach einmalig und nicht umsonst seit 2007 auf der Welterbeliste der UNESCO aufgeführt. Aber auch die Harbour Bridge ist beeindruckend und jeder von uns mindestens einmal im Leben beide Gebäude gesehen. Die sind schon in bewegten oder nicht-bewegten Bildern beide grossartig, aber glaubt mir, die in Natura zu sehen, ist einfach HAMMER. Danach konnte ich auch gut schlafen.
Am Samstag morgen gabs eine Überraschung. Liege im Bett, greife nach der Fernbediunung für die Vorhänge, noch gut verpennt, und plötzlich stehe ich quasi im Bett und kann die Augen gar nicht weit genung auf machen. Direkt vor meiner Nase ist über-nacht ein `Gebäude`gewachsen…..in Form eines Kreuzfahrtschiffes. Währen ich am schlafen war, ist nähmlich die Rapsody of the Seas , das Ding is locker 10 Stockwerke hoch und sehr, sehr lang. Daneben fühlt man sich sehr klein.
Nach einem leckeren Frühstück mit Blick auf das Opernhaus (was sonst), bin ich nochmal etwas rund um die Bucht spazieren um anschliessend in ein Taxi zu hüpfen und zu meiner Tante nach Greenwich, über die die Sydney Harbour Bridge.
Das waren sehr schöne Stunden auf der Veranda und so hab auch mal Charlie endlich kennen gelernt. Traudl hat leckere Schnittchen gezaubert, dazu gutes Aussie Bier, was will man mehr. Und es war mal schön eine normale Wohngegend zu sehen. Greenwich ist sehr schön bebaut, alles kleine Häuser, alle umzingelt von wunderschön gepflegten Gärten. Und es ist, wie überall in Sydney, hügellig, da fühlt man sich sehr heimisch. Gegen 4 ging es dann zur Fähre (das Bild vom Wikilink ist die Fähre). Fähre nehmen ist hier wie Busfahren bei uns. Die Fahren von früh morgens bis spät in die Nacht, echt cool. Und vom Wasser aus ist der Ausblick natürlich auch grandios….was sonst ! Aber dafür kuckt ihr euch am besten die Fotos an, den auch diese Woche gibt es wieder ein Wochenalbum , dass Passwort folgt per Email.
Um den Nachmittag abzurunden, bin ich danach noch zu Freunden, die wiederum in Rozelle wohnen, also vom Ferry Terminal wieder in einen Taxe, über die Anzac Bridge dahin. Das war nochmal super-schön, und ganz besonders da es sehr spontan war, wir hatten es nähmlich erst am Mittag endlich geschafft, miteinander zu telefonieren. Sie hatten seinen Vorgänger bei der Firma zu Besuch, es gab lecker Weinchen (Shiraz, was sonst), kleinigkeiten und zu guter letzt wurde noch, wir sind ja schliesslich in Australien, gegrillt. Es war schon mal wieder alte Freunde zu sehen, über aktuelles und altes zu reden. Vor lauter gequatsche, hätte ich fast vergessen, dass ich noch einen Flieger nach Melbourne nehmen musste ! Ab zurück zum Hotel, Gepäck einsammeln und zum Flughafen…aber stop, mit so einer Karre bin ich noch nie gefahren: steh vor dem Hotel, rauch noch mal eine, dann kommt so ein riesen-Amischlitten an, so eine Trendy-Promikutsche, ein Cadillac Escalade und ich denk mir schon, Mensch ich seh noch Promis hier….kommt der Portier zu mir und sagt so, Hr. B, Ihr Wagen zum Flughafen ist da, ich hä, wo? ja hier, der schwarze…da war also der Schlitten für mich ;-) Coole Nummer ! Tja, der Rest ist schnell erzählt, Flughafen, Flieger, Melbourne ankommen…Pisswetter! Schnell ab in de SkyBus und nix wie nach Hause. Nochmal kurz mit der besten Ehefrau von allen quatschen, und dann nix wie ins Bett.
Am Sonntag nix besonderes, lange geschlafen, schön Frühstücken, frisch gemachter Fruchtsalat und dann ab ins Büro, mir lagen so ein paar Dinger im Nacken, und die wollte ich in Ruhe mal endlich lösen, was mir auch gelungen ist. Und ausserdem was am ganzen Tag windig und regnerisch, also nix wirklich verpasst.
So Freunde der Nacht, für heute reicht es mal wieder, ich geh ins Bett.
bis zum nächsten Bericht. Hier nochmal der Link zum aktuellen Wochenalbum und denkt dran, am Ende eines jeden Bericht könnt ihr mir auch gerne Kommentare lassen, einfach auf Comment klicken, der Rest geht von allein.

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Australien - 6 - die 3. Arbeitswoche - on the Road

Jaja, bin ja auch zum Arbeiten hier, also ran an die Bulletten !
Ich haben sollten, bzw. noch nie eine Buchhaltung gesehen, die so viel Platz hat, die reinste m² Verschwendung….und dennoch, sie kriegen es hin, kaum Tageslicht da rein zu kriegen, trotz unter dem Dach und eigentlich Fenster drum herum aber doch doch, das geht.
Es war schön mal neue Gesichter zu sehen, in Canberra geht alles etwas ruhiger zu. Ob das etwa der beruhigende Einfluss dieser Verwaltungstadt ist? Na ja, egal, während ich hier Show Face gemacht habe, einige Wahrheiten über die Arbeit mit uns erklärt habe, kämpft meine Team in Mainz sich so langsam rein, und besonders einer, dem ist der Reporting Server um die Ohren geflogen und jetzt muss er mit meinem Lieblingsprogrammier aus Serbien alles wieder heile machen.
Abends wurde vom General Manager abgefangen, Mr. D wie sie ihn hier nennen. Der Gute geht Ende Dezember in Rente und kommt aus …. Martinstahl !! Jawoll, so zu sagen bei uns um die Ecke. Der braucht immer Gesellschaft, und so hing ich da fest. Am nächsten nichts Besonderes auf der Arbeit. Mitten am Tag hat mich dann der kfm. Direktor auf eine Tour durch Canberra genommen. Es ist schon der Hammer wie geleckt die ganze Stadt ist. Da wir dort auch ausser Haus bewirtschaften, haben wir natürlich auch diese Location besucht. Als erstes das National Museum of Australia NMA , der lebende Beweis dafür, dass zuviel Architektur den Inhalt eines Museums zur Nebensache werden lassen. Danach ging es zum Australia War Memorial , eine Monumentalbau von einem Kriegerdenkmal, mit einer beeindruckenden Memorablia Sammlung. Und wenn man rauskommt, blick man geraudeaus über eine Riesenalle direkt auf das Parlamentsgebäude mit seiner Riesenflage. Man kann sich dem Eindruck nicht entziehen, diese Szenerie könnte auch vor 25 Jahren irgendwo im Ostblock gewesen sein, wo hat man sonst solche riesen-Paradestrassen. Dann sind wir noch rund um das Parliament House gefahren, ein beindruckendes Gebäude in Form eines Hügels, der begrünt ist und auf dem rumspazieren kann. Danach ging es zurück zum Ackern. Abends waren wir im Resturant vom NMA abendessen, lecker Jakobsmuscheln und lecker Shiraz! Und ich dachte, heute wird ein früher Abend….von wegen, Mr. D hat mich wieder abgefangen…diesmal war er aber nicht allein, die Jungs aus Management waren auch dabei und so bin ich etwas in der Bar versackt, aber es war sehr lustig!…Doof nur das mein Flieger am nächsten Morgen um 7 schon ging. War zwar etwas hart aber ich habs geschaft.
Also gings für 26 Minuten in die Luft (Ansage des Kaptäns), Landung in Sydney, und das schnellste mit eingeschecktem Gepäck Rauskommen aus dem Flughafen: von Gate 2 bis zum Gepäckband zum Auto: 5 Minuten ! Nach 20 Minuten Autofahrt, kam der bis dahin absolute Highlight dieser Reise: ankommen beim Park Hyatt Sydney, durch die Lobby und bäng, da steht es: das Sydney Opera House !!! Ich musste mich quasi zwicken, um sicher zu gehen, dass ich nicht im Film bin. Es ist einfach nur schön, beindruckend, und, und, und. In den ganzen 4 Tagen in Sydney konnte ich einfach nicht anders als immer wieder drauf zu schauen.
Aber bin ja auch hier zum Arbeiten, also ging es weiter hart arbeiten. Das übliche tägliche Problem, sobald meine Australischen Kollegen nach Hausen gehen, kommt meine Deutsches Team zur Arbeit und es ist hart aufzuhören. Aber zum Glück klappt ds hin und wieder. In Sydney gab es ein paar wirklich sehr leckere Mittag- und Abendesen, die Köche im Hotel beherschen wirklich sehr gut ihr Handwerk. Hab selten so eine leckere und ultra-zarte Entenbrust gegessen. Von der Arbeitsfront gibt es zu melden, dass wir es mit dem Sydney Team endlich geschafft haben, den Rezeptur Worklow zum laufen zu kriegen. Zum Ende der Arbeitswoche gabs es noch einen Runde Drinks in der Bar, lecker Erdinger Hefeweizen. Und dann geht es ab ins Wochenende.

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Australien - 5 - das 2. Wochenende

Ja, ja, bin ja nicht zum Spaß hier…aber ein bischen schon ;-) Und so bin ich am Samstag zu meiner ersten geplanten Aktivität gekommen: ein Schokoladen-Spaziergang durch Melbourne. Ja, ihr habt richtig gelesen, eine Schoko-Tour! Das gibt es hier und is eine tolle Sache, kann man bei ChocoholicTours buchen und ist eine tolle Sache die von der Personalabteilung vom Grand Hyatt organisiert wurde. Wir hatten so eine Schoko-verrückte ältere Dame als Führerin und haben 3 Läden besucht: das Café Laurent, wo wir eine kleine Cacao-Lehre bekommen haben, natürlich mit dauerhaften kleinen Proben: 50%, 60%, 70%, 80% und verschiedene Milch-Schokoladen Varianten. Danach ging es zu Haigh’s , eine Australische Schoko-Institution, wo ich natürlich was kaufen musste und zu guter letzt waren wir im Manchester Unity Building , eine Melbourner Art-Deco Icone, um dort noch eine letzten geilen Schoko-Muffin zu bekommen. Den konnte ich allerdings nicht mehr essen, ich war Schoko-Voll, und hab in mir einpacken lassen.
Man glaube es oder nicht, aber ich hatte Hunger, allerdings auf nichts Süßes mehr, sondern salziges und bin mit unserem IT-Kollegen ins Grand zum Mittagessen, leckere Linguine mit Krabbenfleisch, grünen Salat und Früchte. Das hat gutgetan.
Wie war das nochmal, bin ja nicht nur zum Spaß hier….stimmt, heute war auch mal Wäschetag. Komische Waschmaschine aber alles war sauber ;-)
Am Nachmittag bin ich noch nach Port Melbourne ,von wo aus die Schiffe nach Tasmanien ablegen und andere grosse Schiffe anlegen. Lustig, war auch Zeuge einer Hochzeit am Strand, alle in feinen Kleidern & Anzügen, barfuss! Und da waren auch noch 2 Jungs am Kite-Surfen, mit Sprüngen & Co und viele Riesenquallen die am Strand tot rumlagen. Man waren die gross!
Und wie sollte es anderes sein, am Abend war ich…..arbeiten…..so von 8 bis Mitternacht, danach kleines Bierchen, Schwätzchen mit der besten Ehefrau von allen und ab ins Bett.
Am Sonntag gab es ein gesundes Frühstück: frische Mango und pink Grapefruit, lecker, lecker, lecker. Noch ein bischen trödeln, rumsurfen, duschen. dann hiess es Sachen packen und ab zum Flughafen: heute gings nach Canberra , Australiens administrative Hauptstadt. Kaum angekommen, gins ab in die kurzen Hosen & T-Shirt und rumspazieren. Canberra, obwohl sehr ruhig, ist ein super-schöne und grüne Stadt. Man hat wirklich nicht den Eindruck, dass man hier in der Landeshauptstadt ist. Auch unser Hotel hier ist anders, nix mit hohen Gebäuden, es ist alles 2-3 Stockwerke hoch, sehr weitläufig und umgebenen von Natur, Natur, Natur. Das tut gut ! Und direkt daneben ist der Burly Griffin See . Der See ist nach dem Architekten, der den Stadtplannungswettbewerb gewonnen hat und ist ein Kunstsee! Egal, ist wirklich schön und man könnte meinen er wäre schon immer da. Hier kann man sich von der Hektik der Großstadt Melbourne erholen wenn man es braucht. Und so konnte zum ersten Mal in meinem Leben eine echtes Crockett Spiel erleben. Sieht lustig aus! Nach etwas weiter Spazieren ging es zurück ins Hotel, damit ich mal diesen Bericht schreiben kann.

Wie letzte Woche, gibt es auch wieder diese Woche ein Fotoalbum , Passwort ist gleich geblieben.

Lustiger Nebengschichte, hab gerade meine “guten Abend Kippe” geraucht, mit 2 alten Engländern… man könnte auch auf Englisch “two old farts”….denn die haben die ganze Zeit gepfurzt ! hihihihi.

Schönen Sonntag an alle, bis bald, W.

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